Faargo für die Ausstellung zum 80. Jubiläum des Strega-Preises im MACRO in Rom.

VERANSTALTUNGEN
Vom 29. April bis 30. August 2026 präsentiert das MACRO in Rom die Ausstellung „Eins, Fünf, Zwölf. Achtzig Jahre Strega-Preis“. Kuratiert wurde die Ausstellung von Maria Luisa Frisa und Mario Lupano, die Installationsgestaltung stammt vom Studio Supervoid. Drei Arbeiten aus intensiv wärmebehandelter Esche von Faargo sind Teil der Ausstellung.


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DIE AUSSTELLUNG
Vom 29. April bis 30. August 2026 präsentiert das MACRO in Rom die Ausstellung „Eins, Fünf, Zwölf. Achtzig Jahre Strega-Preis“. Kuratiert wurde die Ausstellung von Maria Luisa Frisa und Mario Lupano, die Installationsgestaltung stammt vom Studio Supervoid. Drei Arbeiten aus intensiv wärmebehandelter Esche von Faargo sind Teil der Ausstellung.
Die Ausstellung im MACRO erzählt davon anhand einer idealen Bibliothek von über tausend in chronologischer Reihenfolge angeordneten Bänden, einem Fotoband, das sich über den gesamten Raumumfang erstreckt, und vier Dioramen, die die intime Dimension der Casa Bellonci rekonstruieren.
DIE OBJEKTE
Die Ausstellung wurde vollständig von Supervoid gestaltet – demselben Studio, das die visuelle Erzählung der Ausstellung entwickelte, entwarf auch die drei Möbelstücke: einen Schreibtisch, ein Bücherregal und einen Sockel.
Gefertigt aus intensiv wärmebehandelter Esche, mit einer Kombination aus sichtbaren, ineinandergreifenden Verbindungen und verdeckten Befestigungen.
Die dunkle Farbe und die tiefe Maserung der Esche, die durch die Wärmebehandlung entstehen, korrespondieren mit der historischen und materiellen Dichte der Ausstellung.


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Entworfen von:
Ausstellung kuratiert von:
Maria Luisa Frisa - Mario Lupano
Mit:
Fondazione Bellonci - Liquore Strega - Premio strega










